Die Stunde des Monats

Hier finden Sie eine kleine Auswahl unserer monatlich erscheinenden Zusatzmaterialien "Die Stunde des Monats" (DSDM).
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»Zwischen Nähe und Distanz« - Andacht zum Schuljahresende

An dieser Stelle muss kein Wort über die Komplexitäten und Herausforderungen des zweiten Schulhalbjahres im Allgemeinen verloren werden, ebenso wenig zu den Unwägbarkeiten bei dem Versuch, dieses Schuljahr insgesamt zu einem »runden« Abschluss zu bringen. Der folgende Entwurf für eine Andacht versucht, dem durch maximale Flexibilität gerecht zu werden.

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»Digitale Ethik«

Smartphone und Internet sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aktuellen Zahlen zufolge hat bereits 2/3 der 10–11-Jährigen ein eigenes Handy und die Gruppe der 14–29-Jährigen kommt auf eine tägliche Internetnutzungszeit von fast sechs Stunden.[1] Apps wie Snapchat, Whatsapp, Instagram oder TikTok sind fester Bestandteil der digitalen Wirklichkeit von Kindern und Jugendlichen. Vor diesem Hintergrund erscheint die regelmäßig formulierte Forderung nach Medienerziehung auch in der Schule durchaus berechtigt.

Das Fach Religionslehre kann in diesem Kontext seinen ganz eigenen Beitrag leisten, indem es die Frage nach grundsätzlichen Werten stellt, die im Umgang mit der Digitalität gelten sollen und die Kinder und Jugendlichen zur Reflexion darüber anregt, welches Verhalten angemessen ist bzw. wo unangemessenes Verhalten beginnt. Der (neue) LehrplanPlus trägt dem insofern Rechnung, als er mit dem Lehrplanbereich 1 in der 9. Jahrgangsstufe genau diese Fragestellungen aufgreift; aber auch der noch in den Jahrgangsstufen 8–12 geltende Lehrplan des G8 ermöglicht eine Auseinandersetzung mit Grundfragen rund um Digitalität; zum einen in der Jahrgangsstufe 11, die sich im Lehrplanbereich 1 explizit mit Fragen der Medienethik beschäftigt, aber auch in Jahrgangsstufe 12, wenn es um »[d]ie Frage nach dem guten Leben« (Ev12.2) geht.

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Familie und Gemeinschaft mit Bildern von Keith Haring

»Die Wirklichkeit der Kunst beginnt in den Augen des Betrachters und erlangt Kraft durch Fantasie, Erfindungsgabe und Konfrontation.« Keith Haring, 1984

Der amerikanische Künstler Keith Haring gilt als einer der bekanntesten Vertreter der Pop-Art der 1980er Jahre. In Cartoon-Manier interagieren die Figuren auf seinen Bildern nicht nur miteinander, sondern vor allem mit dem Betrachter. Die einfachen Formen erzeugen unmittelbare Assoziationen und eröffnen einen vielfältigen Deutungsspielraum. Dadurch eignen sich diese Werke als Zugang zu zum bisherigen Lehrplanbereich Ev 8.2 »Leben in vielfältigen Familienformen«. Im neuen LehrplanPLUS ist diese Einheit durchaus auch mit einer 6. Jahrgangsstufe in Zusammenhang mit dem Lernbereich ER 6.1 »In Beziehung« denkbar.

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»Corona-Edition« - Sonderausgabe

Die kommenden Wochen stellen uns in vielerlei Hinsicht vor besondere Herausforderungen. Zu all dem, was uns persönlich und familiär bewegt, tritt die Notwendigkeit, mit der plötzlich veränderten Unterrichtssituation umzugehen. 

Um Ihnen zumindest an dieser Stelle die Arbeit etwas zu erleichtern, haben wir von der GPM eine Reihe von Materialien und Unterrichtsvorschlägen eingesammelt, die – von Praktikern für Praktiker – unter den Bedingungen, unter denen Unterricht in den kommenden Wochen stattfinden wird, hilfreich sind.

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»Jesus im Film«

Trotz seines Alters ist der Film »Das Leben des Brian« von Monty Python aus dem Jahr 1979 immer noch vielen Schülern*innen bekannt.

Aufgrund des ganz eigenen Humors der britischen Komikergruppe erfreut sich der Film nach wie vor großer Beliebtheit. Allerdings neigen Jugendliche erfahrungsgemäß dazu, sich über die humoristischen Aspekte zu amüsieren, ohne dabei stärker auf den Inhalt zu achten. Um die Schüler*innen zu einer intensiven und kreativen sachlichen Auseinandersetzung mit dem Film anzuregen, bietet sich die Portfolioarbeit an.

Er kann im Medienportal der Evangelischen und Katholischen Medienzentralen kostenlos heruntergeladen werden (https://www.medienzentralen.de).

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»Menschenwürdig«

Menschenwürde kann als das erste und wichtigste Kennzeichen des Menschseins gesehen werden.

Entsprechend geht es didaktisch in der Stunde darum, dass die Schülerinnen und Schüler dem Thema ganzheitlich begegnen. Dazu sollen vor allem durch Erleben, Aushandeln und Reflektieren Prozesse entstehen und gefördert werden, die am Ende weniger zu Wissensanreicherung als mehr zu Erkenntnissen und Sensibilisierung führen sollen.

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»Bitte nicht schießen!« Ethisch Argumentieren lernen

Geht es darum, Schüler*innen die Unterschiede zwischen verschiedenen Formen ethischen Argumentierens nahezubringen, ist das sog. »Trolley-Problem« der Klassiker schlechthin. So gut dieses fiktive Dilemma auch dafür geeignet sein mag, grundsätzliche Argumentationsweisen herauszuarbeiten, so wenig wirklichkeitsnah ist es letztlich und zeigt zudem in den verschiedenen Fortführungen, die es zu dieser Dilemma-Geschichte gibt, eine Tendenz ins Absurde. Insofern ist man als Religionslehrkraft stets auf der Suche nach geeigneten Dilemmata, die im Unterricht der Illustration zunächst rein abstrakter Erwägungen dienen können.

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Drei Königs-Andachten zum Advent

Die vorgeschlagenen Andachten können – je nach Länge der Gebete, Liedstrophen, Kanons – mit ihrem etwa fünf- bis siebenminütigen Impulsteil sehr gut als »Frühschichten« genutzt werden, aber auch als adventliche Stundeneröffnungen oder »Stille Pausen«.

Mit den drei vorgeschlagenen Andachten kann in der Rhythmisierung der Adventszeit das sukzessive Auf-Weihnachten-Zugehen gestaltet und nachvollzogen werden. Ausgehend von Matthäus 2 und der meditativen Beschäftigung mit den Gaben der Heiligen Drei Könige wollen die Adventsandachten die Schülerinnen und Schüler zum Innehalten und zum Nachdenken hinführen. Im sensomotorischen Wahrnehmen der Gaben, die die Heiligen Drei Könige dem neugeborenen Messias überbringen, sollen die Schülerinnen und Schüler sich bewusst werden, was wohl ihre eigenen »Gaben« wären, die vielleicht in der Vorweihnachtszeit von besonderer Bedeutung sein könnten.

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Sola scriptura - Orientierung an der Schrift

Das Grundprinzip sola scriptura ist sowohl im G8-Lehrplan als auch im LehrplanPLUS zunächst im Rahmen des Lernbereichs zur Reformation (Jahrgangsstufe 8) zu finden. Die Schüler*innen sollen laut G8-Lehrplan ein Verständnis für Grundanliegen evangelischen Glaubens und Lebens entwickeln, wobei im Zusammenhang mit dem protestantischen Freiheitsverständnis die Orientierung ,allein an der Schrift‘ in den Blick kommt.

Im LehrplanPLUS wird ergänzend zu den inhaltlichen Aspekten der vier Exklusivpartikel deren Relevanz für das Leben der Schüler*innen hervorgehoben. Der Unterrichtsentwurf richtet sich an eben dieser Schülerwirklichkeit aus, behält gleichzeitig aber ebenso dogmatische Grundansichten im Auge.

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Christlich-biblische Impulse für das »Heinz-Dilemma«

Mit dem Themenbereich »Tun und Lassen« erschließen sich die Schüler*innen in der 10. Jahrgangsstufe zum ersten Mal auf einem abstrakteren Niveau ein moralisches Problemfeld und werden befähigt, ethisch zu argumentieren und einen moralisch begründeten Standpunkt einzunehmen. Dabei ist der Schwerpunkt auf den Themenbereich »Wahrheit und Lüge« oder »Eigentum« zu legen – beides Themenbereiche, die vergleichsweise konkret in der Alltagswelt der Schüler*innen verankert werden können.

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»Endlich Ferien« - Ein Schulgottesdienst

Durch den vorgestellten Schuljahresabschlussgottesdienst werden die SuS und das Kollegium ermutigt, die Auszeit, welche die anstehenden Schulferien bieten, als Zeit der Ruhe und des Abstandes vom Alltag, als Zeit der Begegnung zwischen Menschen, aber auch zwischen Mensch und Gott, wahrzunehmen und zu gestalten.

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»Wiki und die starken Schüler«

 »Als digital native […] wird eine Person der gesellschaftlichen Generation bezeichnet, die in der digitalen Welt aufgewachsen ist.« So definiert die allseits bekannte Homepage »Wikipedia« den Begriff des »digital native«, der in den letzten Jahren einen gewissen Hype in der didaktischen Fachliteratur erlebte. Doch wie hilfreich dieser Begriff in der pädagogischen Auseinandersetzung mit der Schülerwirklichkeit ist, bleibt durchaus fraglich.

Ja, Schülerinnen und Schüler von heute sind – meistens noch im Gegensatz zur Lehrkraft, dem »digital immigrant« – mit digitalen Technologien von Kindesbeinen an aufgewachsen. Doch einen pädagogischen Mehrwert hat diese Bezeichnung daher noch nicht. Ganz im Gegenteil ist im Unterricht immer wieder zu beobachten, dass Kinder und Jugendliche vielleicht schneller mit einer Bedienoberfläche zurechtkommen, aber – wie früher eben auch schon – sich mit der Funktionsweise von Medien nicht wirklich auseinandersetzen und sie oft gar nicht erst kritisch hinterfragen. Genau hier soll dieser Baustein ansetzen und den Gebrauch von Online-Enzyklopädien, besonders von Wikipedia, zum interaktiven Unterrichtsgegenstand machen.

Wie kann das Ganze nun für den RU gewinnbringend genutzt werden? ...

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(Abi-)Ziel erreicht! Abiturgottesdienst

Der ökumenische Abiturgottesdienst dient dem Innehalten, dem Rückblick und dem Blick nach vorne, wobei die jungen Menschen ihren Weg nicht ohne den Segen Gottes gehen sollen. Die Feier begleitet die jungen Menschen beim Übergang von der Schulzeit, der Kinder- und Jugendphase, in den neuen Lebensabschnitt des Studiums oder des Berufslebens – und dient somit auch als Ritus des Übergangs. Die Andacht soll den Abiturientinnen und Abiturienten die Möglichkeit geben, noch einmal darauf zurück zu blicken, welch weiten Weg sie durch Kindergarten- und Schuljahre gegangen sind, einen Weg, auf dem manche Steine lagen, auf dem die jungen Menschen aber auch Unterstützung und Begleitung erfahren und auf dem sie das Rüstzeug – sowohl in Form fächer­übergreifender Kompetenzen als auch in Form kultureller und ethischer Grundlagen – für ihr zukünftiges Leben mitgekommen haben.

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"Wünsch dir was!"

»Wünsch dir was!« Diesen Satz hört wohl jeder gerne. Wir alle haben Wünsche und hoffen, dass sie in Erfüllung gehen. Doch leider erfüllen sich nicht immer alle Wünsche, sodass manche nur in einer illusorischen Wunschwelt wahr werden können. In einer derartigen Wunschwelt leben – nach Ludwig Feuerbach – die Menschen, wenn sie an Gott glauben.

Im »alten« Lehrplan sowie im LehrplanPLUS beschäftigen sich die Schüler*innen der Jahrgangsstufe elf mit der Religionskritik Feuerbachs in Bezug auf die Frage nach Gott. Nachdem sie sich mit verschiedenen Bildern von Gott auseinandergesetzt und auch die Theodizee-Frage kennengelernt haben, erfolgt durch das Beispiel Feuerbachs die Begegnung mit atheistischen Vorstellungen.

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Chill mal!

Meditationen sind populär wie nie zuvor. Der Stundenentwurf »Chill mal« ermöglicht es, Entschleunigung tatsächlich im Unterricht zu praktizieren und mit den thematischen Aspekten Schöpfung und Zeit zu verknüpfen. Erfahrungsgemäß kommen Meditationen bei Schüler*innen aller Jahrgangsstufen gut an. Dieser Unterrichtsentwurf enthält je eine Fantasiereise für die 5. und eine für die 8. Klasse.

Die Texte der Fantasiereisen bieten die Möglichkeit, den Inhalt der im Lehrplan (Lehrplan G8 und LehrplanPLUS) genannten Bibelstelle Gen 1 zu vertiefen und mit der Meditation eine aktuell sehr beliebte religiöse Darstellungsform und Erlebnisweise kennenzulernen.

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Tisch und Wort

Im LehrplanPLUS ist kulturelle Bildung als schulart- und fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel explizit ausgewiesen. Zugänge zu Kunst und Kultur sollen eröffnet werden, differenziertes ästhetisches Wahrnehmen sollen die Schüler*innen als Bereicherung des eigenen Lebens erfahren. Durch ihre Deutungsoffenheit lassen sich die Fünftklässler bereitwillig auf die Tischbildnisse von Andreas Kuhnlein ein.

https://www.lehrplanplus.bayern.de/uebergreifende-ziele/textabsatz/24781

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Virtueller Kirchenbau

Die SchülerInnen »erklären in Ansätzen die Bedeutung von religiösen Ausdrucksformen für das Leben vor Ort [und] erläutern die Bedeutung ausgewählter Symbole und Zeichen im Kontext des christlichen Glaubens« (ER 5.5), sie »zeigen, wie Glaube in Architektur ausgedrückt wird« (ER 7.1): Das sind Kompetenzerwartungen, die es nach dem LehrplanPLUS umzusetzen gilt , zugehörige Inhalte sind z. B. »Spuren und Ausdrucksformen von Glaube und Religion […] in Architektur, im sozialen Leben« (5.5) oder »Gestaltung von Kirchen in unterschiedlichen Epochen« (7.1).

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Der Erziehungsratgeber

In der Adoleszenz, insbesondere im Prozess der Pubertät, nehmen Jugendliche ihre eigene Rolle und die Rolle der Eltern und Geschwister im Familiensystem zunehmend bewusst reflektiert und häufig auch kritisch wahr. Sie hinterfragen vorgegebene Verhaltens- und Rollenmuster in der Familie und erproben neue Verhaltensvarianten.

Die SchülerInnen sollen wissen, dass sie den von ihnen erstellten Erziehungsratgeber anschließend ins Gespräch mit ihren eigenen Eltern einbringen sollen. Für die Gestaltung sollte genügend Zeit veranschlagt werden. Die Vorstellung der individuellen Erziehungsratgeber und Rückmeldungen der Eltern durch die SchülerInnen im abschließenden Plenum erfolgt selbstverständlich freiwillig, um z.B. SchülerInnen in aktuell oder dauerhaft schwierigen häuslichen Situationen nicht zu kompromittieren.

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Andacht zum Schulabschluss

Die ökumenische Abiturandacht dient dem Innehalten, dem Rück- und dem Ausblick. Sie begleitet die jungen Menschen beim Übergang von der Schulzeit in die neue Lebensphase des Studiums oder des Berufslebens und dient somit auch als Passageritus.

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König David in der Box

Die Methode, eine Lesekiste zu gestalten, wird schon seit Langem im Lektüreunterricht eingesetzt und kann auch auf biblische Texte angewendet werden. Sie bietet sich v.a. für den Einsatz in der Unterstufe an, weil sie eine spielerische Auseinandersetzung mit den Inhalten ermöglicht. In diesem Fall soll die Lesekiste dazu genutzt werden, die Davidgeschichten in der 5. Jahrgangsstufe in Form eines Gruppenpuzzles zu erarbeiten und dabei die Rolle Gottes als Wegbegleiter in den Blick zu nehmen.

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Erst das Ende, dann der Anfang

Die aktuell zu beobachtenden Veränderungen der globalen Verhältnisse schüren apokalyptische Ängste: Flucht- und Migrationsbewegungen lassen die Frage aufkommen, wie lange Europa dies ökonomisch und gesellschaftlich noch bewältigen kann, bevor die Systeme kollabieren.

Das Material ist explizit für die 12. Klasse angelegt, da die SchülerInnen an dieser Stelle kurz vor dem einschneidenden Ereignis des Schulabschlusses stehen, der für manche von ihnen tatsächlich apokalyptische Züge tragen mag, und zugleich wichtige Entscheidungen über ihre persönliche Zukunft zu treffen haben. Als sinnvolle Vorarbeit und Einstieg in die Portfolioarbeit im RU sei auf den Portfolio-Entwurf von Vera Utzschneider für die 10. Jahrgangsstufe zum Themenbereich »Tod und Leben« im gelben GPM-Jahresband 2013 (»Religionspädagogische Brockensammlung« Nr.390) verwiesen.

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