Prime Time Konfirmation

Programm

 

 

Vortrag Christian Grethlein

Workshops

1 Regionale Veranstaltungen

2 Spirituelle Erfahrungen mit und für Konfis

Der Sonntagmorgen ist wahrlich nicht ihre Zeit. Die spirituelle Ansprechbarkeit von Konfirmandinnen und Konfirmanden geht dann gegen null. Eher schon nachts im Kerzenschein. Doch wo, wann und wie kann es gelingen, Konfirmandinnen und Konfirmanden inspirierende spirituelle Erfahrungen zu ermöglichen? In diesem Workshop wollen wir Ideen vorstellen und sammeln, wie ein spiritueller Weg mit Konfis aussehen kann.

3 Gemeinschaft durch Vertrauen

Erlebnispädagogische Bausteine in der Konfirmandenarbeit.

Auf der Konfi-Freizeit, an Konfi-Samstagen oder einfach zwischendurch bieten erlebnispädagogische Spiele, Elemente und Methoden die Chance, Vertrauen und Gemeinschaft in der Gruppe zu stärken und Erlebnisse zu schaffen, die in Erinnerung bleiben. Im Workshop werden wir mehrere erlebnispädagogische Spiele selbst erfahren und einen Methodenkoffer und weitere wichtige Infos mitnehmen.

4 Konfirmationsarbeit und "doing family"

Das familiäre Umfeld der Konfirmand*innen

Irgendwie für alle wichtig, aber manchmal auch richtig nervig und konfliktreich: In einer Zeit des Übergangs von der Kindheit zum Erwachsenenalter, auch unter dem Vorzeichen der Pubertät der Heranwachsenden sind alle beteiligten Familienmitglieder herausgefordert. Das verlangt Fingerspitzengefühl gegenüber verschiedensten Familienkonstellationen und ein gutes Augenmaß für Ansprechbarkeit und Beteiligung nicht nur der Konfis, sondern auch ihrer Eltern (und deren Lebenspartner*innen), Geschwister und Pat*innen. Wie kann es gelingen, dass Angebote als unterstützend und bereichernd wahrgenommen werden?

Der Workshop bietet einen Überblick über mögliche Herausforderungen, außerdem stellt er verschiedene Angebote vor und zur Diskussion.

5 Konfi 3 - Chance für Kinder, Familien und die Gemeinde

Konfi 3 ist ein Modell für zweiphasige Konfirmandenarbeit. Die Teilnehmenden des Workshops lernen das grundlegende Konzept und unterschiedliche Modelle der Umsetzung kennen und erhalten konkrete Hinweise darauf, was bei einer Einführung beachtet werden muss. Vorteile und Herausforderungen werden diskutiert, konkretes Arbeitsmaterial wird vorgestellt.

6 Und danach? - Übergänge in die Jugendarbeit

Nach der Konfi-Zeit tauchen viele Konfis nicht mehr bei den Angeboten der Kirchengemeinde auf. Wie kann man sie halten? Was können Gemeinden hier nachhaltig tun?

Im Workshop werden erfolgreiche Praxisbeispiele für den Übergang von Konfirmandenzeit in die Jugendarbeit vorgestellt. Gemeinsam überlegen wir, worauf es dabei im Kern ankommt und wie solche Formen konkret vor Ort initiiert werden können.

7 Wenn Konfis auf der Straße lernen

Diakonische Begegnungen im Stadtteil/Dorf

Wie gelingt die Begegnung einer Konfi-Gruppe mit Menschen, die anders sind, weil sie z.B. eine Behinderung haben, weil sie in Armut und Einsamkeit leben oder weil sie alt sind? Wie sind Begegnungen bei Tafeln, diakonischen Tischgemeinschaften, Wohnorten von Menschen mit einer Behinderung oder mit Geflüchteten nicht nur gut gemeint, sondern auch gut gemacht?

Der Stadtteil um die Kirche herum, der Sozialraum, bietet fast immer diakonische Lernmöglichkeiten, die als Momente des Anstoßes für einen anderen Blickwinkel und für mehr Relevanz in der Konfi-Arbeit wirken können.

Der Workshop nimmt mit den Teilnehmenden den eigenen Stadtteil/Dorf unter diakonischen Gesichtspunkten in den Blick, stellt mit „Lernen im Kontrast“ eine konkrete Methode im Bereich der armutsorientierten Diakonie vor und bietet Tipps für die eigene Umsetzung.

8 Per Anhalter durch die Gemeinde - FSK 13 (freiwillig.selbständig.kreativ)

Konfirmation – Konfiteamer*in - Jugendarbeit

Die Arbeit mit Konfi-Teamer*innen ist ein Bereich einer möglichen Beteiligung junger Menschen in der Kirchengemeinde. Damit die Jugendlichen sich mitgenommen/angenommen und begleitet fühlen, braucht sie eine Qualifikation.

In diesem Workshop soll es um die Konfi-Teamer*innen gehen, um Inhalte der Ausbildung, sowie um mögliche Formate der Ausbildung, die es geben kann bzw. schon gibt.

9 konfiweb.de - Mediale Bausteine für die Konfi-Arbeit

Wir stellen Methodenbausteine, digitale Tools, das Buch Kon-Trust und konfiweb.de vor und probieren gemeinsam aus, wie sich mit den Bausteinen theologisieren lässt.

konfiweb.de ist ein partizipatives Online-Magazin. Konfirmand*innen gestalten die Monothemen, geben in Workshops Einblicke, wie sie Gott und die Welt sehen und welche Zukunftsbilder sie entwerfen. Interaktive Tools für Handy und Tablet bieten mediale Ergänzungen zu den Unterrichtsreihen. Das neue Büchlein Kon-Trust versteht sich als Nachschlagewerk und Tagebuch für Geheimnisse und Ideen.

10 KonApp - eine App, die verbindet?!

11 Konfis, Musik & Co

Vom Mitlaufen zum Mitmachen

Musik ist eine tolle Möglichkeit, um Konfis zu begeistern. Am besten ist es, wenn sie aktiv mitmachen dürfen! – Aber wie genau kann ich das gestalten? - Addi Manseicher und sein Team geben wertvolle Tipps aus der und für die Praxis. Daneben werden auch die eigene Motivation und Haltung sowie das „Gemeindeklima“ Jugendlichen gegenüber hinterfragt. In unserem Workshop wechseln sich gemeinsames Musizieren und Singen mit Impuls- und Diskussionsphasen ab. Beides soll Lust machen, neue Ideen für die eigene Praxis zu entwickeln.

12 Konfis und Gottesdienst

Suchbewegungen im Spannungsfeld von Anspruch und Wirklichkeit

Grundsätzliche Vorstellungen, verschiedene Formen, unterschiedliche Spiritualität, Wünsche nach Veränderungen, Heimatgefühle… Emotionen, theologische und kirchliche Überzeugungen und feste Standpunkte prallen aufeinander, wenn über „den Gottesdienst“ nachgedacht und gesprochen wird. Wenn dann noch die Wirklichkeit sehr unterschiedlich sozialisierter junger Menschen dazu tritt, muss man von einer großen Herausforderung für die Praxis in der Gemeinde ausgehen. Die Teilnehmenden des Workshops sind eingeladen, sich mit ihren Überzeugungen und praktischen Umsetzungen einzubringen und über die Möglichkeiten ins Gespräch zu kommen, was hilfreich sein könnte,…

  • um für Jugendliche den Gottesdienst als Kraftquelle zu erschließen…
  • um die am Gottesdienst teilnehmenden Menschen verschiedenen Alters Gemeinschaft spürbar werden zu lassen…
  • um Ideen der Konfirmand*innen als Veränderungspotential für gottesdienstliche Praxis zu nutzen…
  • um…

Freitag, 28.6.:

14.00 Uhr
Ankommen, Einstimmung

15.30 Uhr
Vortrag Prof. Christian Grethlein
Aussprache
Arbeit in den Teams

18.00 Uhr
Workshop-Runde 1

19.00 Uhr
Festlicher Abend mit Addi M.

Samstag, 29.6.:

9.00 Uhr
Andacht OKR Michael Martin

9.30 Uhr
Workshop-Runde 2
Arbeit in den Teams

14.00 Uhr
Speed-Dating-Gruppen
Arbeit in den Teams
Schlussworte

16.45 Uhr
Reisesegen

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