Unterrichtsentwürfe

Lernbereich 10.5: Die Frage nach dem Sinn - Gelingendes Leben

Kompetenzerwartung:

Die Schülerinnen und Schüler
- setzen sich mit den vielfältigen Glücksangeboten unserer Gesellschaft kritisch auseinander und beschreiben eigene Vorstellungen von einem gelingenden Leben.
- beschreiben biblische Vorstellungen von einem gelingenden Leben und setzen sie zu den eigenen Lebensentwürfen in Beziehung.

Lernweg im Überblick

PhaseInhaltMethodeMedien
Lernen vorbereiten und initiieren

Präsentation verschiedener Glückssymbole
Freie Schüleräußerung

Glück ist für mich wie...
Erstellung einer "Glück-Liste" und deren Vorstellung
Ergänzung der eigenen Vorstellungen und deren Kategorisierung

Stummer Impuls / PL

Metapherübung, EA

GA/PL

EA

Kleeblatt, Hufeisen ...

M1 "Mein Glück" (doc / pdf)
M1a Glückskarten für die GA (doc / pdf)

Tafel

Lernweg eröffnen und gestalten

Anforderungssituation: Forschungsauftrag
Woran erkenne ich, ob ich selbst glücklich bin? Ist Glück messbar und wie erkenne ich, ob andere glücklich sind?

Die SuS überlegen, welche Fragen für sie offen sind und welche Hilfen sie zur Erfüllung des Forschungsauftrages benötigen.

EA / PA

PL

M2 Forschungsauftrag (doc / pdf)
Orientierung geben und erhalten

SuS nehmen die Ergebnisse der Glücksforschung zur Kenntnis.

Arbeitsteilige GA:
1. Die SuS erarbeiten, welche Begriffe mit dem Begriff "Paradies" verbunden werden, z. B. "Bettenparadies". Dazu kann auch das Internet benutzt werden.
2. Die SuS erarbeiten sich die biblische Vorstellung vom Glück anhand von biblischen Aussagen.

Die SuS stellen ihre Ergebnisse vor und setzen sich mit ihnen abschließend auseinander. Was trifft meine Vorstellung vom Paradies? Was hat nichts mit Paradies zu tun?

EA / GA

Arbeitsteilige GA
Internetrecherche
Gallery-Walk (Methodenpool, pdf)

Textarbeit

M3 Glücksforschung (doc / pdf)

M4 Paradies ABC (doc / pdf)
M4 Lehrkraft (doc / pdf)

M5 Biblische Vorstellung vom Paradies (doc / pdf)

Kompetenzen stärken und erweitern

Interpretation des Gleichnisses vom "Verlorenen Sohn" mit dem Bild "Rückkehr des verlorenen Sohnes" von Rembrandt

Bildanalyse

Bild nachstellen / Rollenwechsel vornehmen lassen

"Gleichnis vom verlorenen Sohn" lesen, Bibeltext zum Lebensweg Rembrandts in Beziehung setzen

Bildbetrachtung

Pantomime

Textarbeit
PA

Bild: Internet

M6 Lehrkraft - Fragen zu den Personen im Bild (doc / pdf)

M7 Bibeltext (doc / pdf)

M8 Lebensweg Rembrandts (doc / pdf)

Lernen bilanzieren und reflektieren

Text: "Ich halte Jesus von Nazareth..."
Die Schüler lesen den Text.
L: Überraschenderweise nennt sie Jesus als den glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Wie kommt D. Sölle zu diesem Ergebnis und woran macht sie ihre Behauptung fest?
SuS stellen ihre Ergebnisse vor.

Durchführung des Forschungsauftrages
Die Schüler entwerfen einen Fragebogen, mit dem sie feststellen, ob ihre Mitschüler glücklich sind. Nach der anonymen Umfrage werten sie ihn aus.

Die Seligpreisungen als Anleitung zum Glücklichsein
Die SuS lesen Mt 5. Verständnisprobleme werden mit der Lehrkraft geklärt.
Die SuS überprüfen und ergänzen ihre "Mein Glück"-Liste.

Reflexion:
Die SuS vergleichen die Aussagen der Seligpreisungen mit ihrer "Mein Glück"-Liste.
Welche Aussagen finden sich in beiden Listen?
Welche Aussage der Seligpreisungen spricht Sie besonders an?
Gibt es Aussagen der Seligpreisungen, die Sie überhaupt nicht mit Glück verbinden können?

Abschluss:
Jeder Schüler benennt einen Punkt aus den Seligpreisungen im Plenum, der ihm persönlich wichtig geworden ist.

Textarbeit

EA

Umfrage, Interview

Textarbeit

UG

M9 D. Sölle (doc / pdf)

M10 Seligpreisungen (doc / pdf)

Lernwegbeschreibung

Lernen vorbereiten und initiieren

Stummer Impuls:
Glückssymbole wie Kleeblatt, Hufeisen ... in der Mitte, als Bilder/Applikationen an der Tafel oder auf dem Lehrerpult - Freie Schüleräußerung -

Metapherübung "Glück bedeutet für mich..." und Erstellen einer "Glückliste":

  1. Einzelarbeit: Die SuS vervollständigen den Satz (1. - 5.) auf dem Arbeitsblatt M1 (doc / pdf).
  2. Gruppenarbeit: Jeweils fünf SuS bilden eine Gruppe und legen mit Hilfe der angebotenen Glückskarten (M1a doc / pdf) eine Glücksliste bzw. Glücksrangordnung fest. Dabei können sie auch zusätzlich eigene Begriffe hinzunehmen. Anschließend stellen sie an der Tafel der Klasse ihre Ergebnisse vor. Sie vergleichen die Ergebnisse untereinander.
  3. Einzelarbeit: Die SuS erweitern ihre persönliche Liste auf M1 möglichst um fünf weitere Sätze (6. - 10.).

Kategorisierung von Glücksbegriffen, EA (10 Min):

Aufgabe: Eure Glücksvorstellungen bewegen sich auf unterschiedlichen Ebenen. "Eine tolle Familie haben" zeigt einen anderen Glückshintergrund als ein "Lottogewinn". Ordnet Eure Glücksvorstellungen den angebotenen Rubriken auf dem Arbeitsblatt (M1) zu.

Lernweg eröffnen und gestalten

Die in der vorhergehenden Stunde erarbeitete persönliche Glücksbeschreibung soll verallgemeinert werden: Sind die Schüler an unserer Schule glücklich?

Anforderungssituation (M2 Forschungsauftrag, doc / pdf):
"Sie sind zum Sprecher Ihrer Ausbildungsgruppe gewählt worden. Da die persönliche Zufriedenheit und ein gutes Klima in Schule und Betrieb für eine erfolgreiche Ausbildung wichtig sind, wollen Sie wissen, ob die Auszubildenden glücklich sind."

Einzelarbeit mit AB (M2):    
Woran erkenne ich, ob ich selbst glücklich bin? Ist Glück messbar und wie
erkenne ich, ob andere glücklich sind?

Partnerarbeit mit AB (M2):    
Arbeitsauftrag:
Besprechen Sie Ihre Ergebnisse mit Ihrem Nachbarn (20 Min)!
Danach überlegen Sie zusammen, welche Fragen für Sie offen sind, und welche
Hilfen Sie zur Erfüllung des Auftrages benötigen.

Plenum:    
Abschließend werden die Ergebnisse vorgestellt (10 Min).

Orientierung geben und erhalten

Textarbeit:
Die Schüler nehmen die Ergebnisse der Glücksforschung zur Kenntnis (M3 Glücksforschung, doc / pdf). Dabei werden sie durch folgende Fragen geleitet:

  1. Beschreiben Sie die Glücksformel!
  2. Vergleichen Sie die Glücksformel mit Ihrer "Mein-Glück-Liste"! Welche Faktoren sind in Ihrem Leben wichtig und entscheidend?
  3. Worauf haben Sie bisher großen Wert gelegt?

Die Lehrkraft führt ein, dass es in der Bibel den Begriff des "Paradieses" gibt, der auch einen Zustand von Glück meint. Die Schüler sollen zwischen der säkularen und der biblischen Vorstellung unterscheiden können, aber auch den gemeinsamen Hintergrund wahrnehmen.

Arbeitsteilige GA

  1. Die SuS suchen nach Begriffen, die mit dem "Paradies" verbunden sind, z. B. "Bettenparadies" (M4 Paradies ABC, doc / pdf, M4 Lehrkraft, doc / pdf).
    Mögliche Präsentationsform: Gallery Walk (Methodenpool, pdf)
  2. Die SuS erarbeiten sich die biblische Vorstellung vom Glück anhand von biblischen Aussagen (M5 Biblische Vorstellungen vom Paradies, doc / pdf).

Die Schüler stellen ihre Ergebnisse vor und setzen sich mit ihnen abschließend auseinander.
Was trifft meine Vorstellung vom Paradies?
Was hat nichts mit Paradies zu tun?

Kompetenzen stärken und erweitern

Interpretation des Gleichnisses "Vom verlorenen (besser: wiedergefundenen) Sohn" auf dem Hintergrund des Bildes "Rückkehr des verlorenen Sohnes" von Rembrandt (aus dem Internet herunterladen).

Vorbemerkung:
Um die Bildwirkung des Riesengemäldes von 262 x 206 cm einigermaßen deutlich werden zu lassen, ist die Projektion mit einem Beamer die geeignetste Methode; es empfiehlt sich, eventuell störenden Sonnenlichteinfall durch Verdunkelungsvorhänge auszuschalten. Auch sollte das Bild die ganze Projektionsfläche ausfüllen (ohne weißen Rand!).
Die Bildinterpretation sollte unbedingt am Großformat erfolgen, bevor man den SuS als Erinnerung oder zur Ertragssicherung eine Miniaturabbildung aushändigt.

Bildbetrachtung    
L: Wir machen die Vorhänge zu, damit wir nicht abgelenkt werden. Und ich bitte euch jetzt auch um zwei Minuten absolute Ruhe. Nur schauen. Erste Eindrücke, was sehen wir? Keinen Bildtitel, keinen Maler, falls einer dieses Gemälde kennt, sondern das, was wir sehen.
SuS benennen Personen, evtl. Szenerie.

L: Wir haben sechs Personen entdeckt, die wir jetzt genauer betrachten wollen. Mit welchen Mitteln stellt der Maler die Personen dar; wie sind sie charakterisiert? Schauen die alle gleich aus? Was haben sie gemeinsam, wodurch unterscheiden sie sich?
(M6 Lehrkraft - Fragen zu den Personen im Bild, doc / pdf)

SuS entdecken unterschiedliches Geschlecht, unterschiedliches Alter (schätzen lassen), unterschiedliche Kleidung, Attribute wie Schmuck, Kopfbedeckungen, die gemeinsamen roten Umhänge bei dem sehr alten Mann in Frontalansicht und dem stehenden Mann auf der rechten Seite (falls es nicht eingeführt ist, hier kurz einfügen, dass man bei einer Bildbetrachtung rechts und links vom Betrachter her verwendet), die ärmliche Kleidung des knienden Mannes, seinen kaputten Schuh, die schlichtere Kleidung der Frauen.

L: Wo spielt die Bildszene eigentlich? Woran kann man das erkennen?
SuS benennen den Kamin im Hintergrund, das Sitzen des Mannes mit dem schwarzen Hut, die dunkle Verschattung des Hintergrundes als Kennzeichen eines Innenraumes.

L: Die Beleuchtungsverhältnisse in diesem Raum sind schon ein wenig seltsam. Wie können wir uns das erklären?
Wenn wir die altertümlichen Kostüme dieser Menschen betrachten, dann können wir uns ja denken, was es damals für Lichtquellen gab. SuS benennen Kerzenlicht.
Ich bleibe jetzt noch bei diesen Lichtverhältnissen. Was meint Ihr: Ist das nach der Natur abgemalt oder ist das eine spezielle Idee des Malers?
L: Nach der Natur, das wäre schon seltsam. Aber eine Idee des Malers wäre auch seltsam. Das wäre dann eine Art Denkbild mit einer Lichtregie wie Spotlights im Theater oder im Film.
Wenn ich das Bild und diese Personen mir anschaue, dann kommt mir noch etwas unnatürlich vor.
SuS entdecken die "Starre" der Situation. Die Personen verharren fast unbeweglich.

Die Betrachtung wird über die Verschränkung von Körpererfahrung und Gefühl verstärkt und eventuell korrigiert.

Bild nachstellen    
L: Mir kommt das so seltsam vor, dass die Leute auf dem Bild sich nicht rühren. Ich möchte rauskriegen, was da eigentlich passiert. Deshalb möchte ich, dass wir das Bild nachstellen, die Haltungen der Figuren einnehmen, drei Minuten lang und darauf achten, wie sich jeder in seiner Rolle fühlt. Dabei machen wir ein paar Versuche.

Bevor Du deine Rolle übernimmst, schau dir die Person nochmal genau an: Wie alt bist du? Welche Position hast du in dem Haus, in dem die Szene spielt? Was ist deine Haltung?

(An dieser Stelle können die Fragen zu den Personen im Bild (M6, doc / pdf) oder zum Lebensweg Rembrandts (M8, doc / pdf) behandelt werden)

(Kerzen zur Beleuchtung des Bilderstellens), 6 SuS stellen die Szene nach
L: Habt ihr eure Positionen gefunden? Müsst ihr als unbeteiligte Betrachter etwas korrigieren an den Haltungen? Bleibt bitte drei Minuten in eurer Rolle.

Reflektion:        
L: Jetzt interessiert uns, wie war’s für euch?
Sind das ungewohnte oder vertraute Gefühle? Angenehme oder unangenehme? Hat dich das an irgendetwas erinnert? Wie ist das so, vor jemandem zu knien?
Wie ist das, wenn man das Ganze nur vor hinten sieht? Du bist mit deinem Stock stocksteif dagestanden. Was ist dir durch den Kopf gegangen? Haben dich die anderen gestört? Du bist dazwischen gesessen, ein Bein über das andere, die Hand vor der Brust? Du hast die Hände auf die Schultern des Knienden gelegt. Hast du die Leute um dich herum gespürt? Hast du nur den vor dir gespürt? Hast du als Kniender etwas von den anderen mitbekommen?
SuS benennen

Weiterer Versuch
Werden Haltungen immer gleich empfunden oder unterschiedlich?

Rollenwechsel
Der Kniende vom ersten Versuch als Stehender mit dem Stock, der Stehende als der sehr alte Mann, der den Knienden vor sich hat, der Sitzende als Frau im Hintergrund. Was hat der Rollenwechsel und damit die andere Haltung für dich an Gefühlen ausgelöst? Vergleiche das mit dem ersten Mal.
L: Wir haben versucht, uns in dieses Bild hineinzufinden und hineinzuspüren. Die Personen, ihre charakterisierenden Merkmale, ihre Haltungen.
Das Gemälde von Rembrandt ist ein Ölgemälde auf Leinwand, ein Riesenformat von 262 cm Höhe und 206 cm Breite. Es hängt heute in der Eremitage in St. Petersburg. Gemalt wurde es im Jahr 1668. Es ist eines der letzten Bilder von Rembrandt, die Rückkehr des verlorenen Sohns. Damit bezieht es sich auf eine biblische Geschichte aus dem Lukasevangelium: Bibeltext vorlesen (M7, doc / pdf)

Textarbeit mit Impulsen   
L: Rembrandt hat diese Geschichte natürlich gekannt. Jetzt, nachdem wir sie gehört
haben, können wir einige Personen jedenfalls besser erkennen.
SuS bezeichnen den Vater, den jüngeren Sohn und den älteren Bruder.

L: Obwohl Rembrandt die Geschichte gut kannte, weichen einige Details deutlich ab von der biblischen Geschichte.
SuS benennen den Ort der Szenerie im Gegensatz zur Bibel, wo die Begegnung weit vor dem Haus stattfindet, weiter die Anwesenheit des Bruders.

L: Wir haben ja schon vermutet, dass der Maler kein naturalistisches Abbild malen wollte, sondern ein Denkbild. Er bringt die Personen in einem Bild in Beziehung zueinander. Dahinter stehen auch die Lebenserfahrungen des Künstlers selber.

Partnerarbeit:     
Ihr sollt herausfinden, wo sich die Lebenserfahrungen des Malers, die biblische Geschichte und das Gemälde eng berühren (M7 und M8).
Diskutiert darüber und unterstreicht in der Lebensgeschichte Rembrandts die Parallelen zur Geschichte vom verlorenen Sohn und umgekehrt. Bezeichnet die Parallelen, die ihr findet, jeweils mit Großbuchstaben und einem Stichwort.

Vorstellung und Besprechung der Ergebnisse, kritische Reflexion.
Welcher der Figuren in der Geschichte ist Rembrandt am ähnlichsten?

SuS benennen den jungen Rembrandt als "verlorenen Sohn", der sich gegen die elterlichen Lebenspläne stellt, seinen eigenen Weg geht, ein Vermögen vergeudet usw., evtl. auch den alten Rembrandt als einer, der versucht, wie der Vater zu werden (Sonst Impuls: Die Parallelen zwischen dem "verlorenen Sohn" und der Lebensgeschichte von Rembrandt habt ihr gut heraus gestellt. Gilt das für die gesamte Lebensgeschichte des Malers?)

Frage: Wem bin ich eigentlich am ähnlichsten? Wem will ich am ähnlichsten sein?
Wer von den drei Hauptfiguren dieser Geschichte ist eigentlich glücklich? Was heißt Glück für den verloren Sohn, als er weggeht, was für ihn, als er heimkehrt?
Wie glücklich ist der ältere Bruder? Was ist Glück für ihn? Ist der Vater glücklich? Welches Leben ist gelungen?

SuS entdecken die Gebrochenheit der Lebenswege, das fragmentarisch gelingende Leben.

Lernen bilanzieren und reflektieren

Textarbeit                 
D. Sölle "Ich halte Jesus von Nazareth…" (M9, doc / pdf)
Die Schüler lesen zusammen den Text Sölles. Überraschenderweise nennt sie Jesus als den glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Wie kommt D. Sölle zu diesem Ergebnis und woran macht sie ihre Behauptung fest?

Umfrage, Interviews        
Durchführung des Forschungsauftrages (M2)                    
Die Schüler entwerfen einen Fragebogen, mit dem sie feststellen, ob ihre Mitschüler
glücklich sind. Nach der anonymen Umfrage werten sie ihn aus.

Textarbeit (M10 Seligpreisungen, doc / pdf)        
a) Die SuS lesen den Text, Verständnisprobleme werden mit der Lehrkraft geklärt. Eventuell kann auch eine moderne Übertragung anstelle oder neben der Lutherübersetzung als Verständnishilfe ausgewählt werden (z. B. der Text der BasisBibel. Die Seligpreisungen sind hier mit der Überschrift "Wer glückselig ist" versehen und die einzelnen Seligpreisungen beginnen mit der Formulierung: "Glückselig sind die…")
Die SuS überprüfen und ergänzen M1 "Mein Glück".
b) Vergleiche nun die Aussagen der Seligpreisungen (M10) mit deiner Liste "Mein Glück" (M1):
Welche Aussagen finden sich in beiden Listen?
Welche Aussage der Seligpreisungen spricht Sie besonders an?
Gibt es Aussagen der Seligpreisungen, die Sie überhaupt nicht mit Glück verbinden können?

Zum Abschluss der Einheit bietet sich an, dass jeder Schüler einen Punkt aus den Seligpreisungen im Plenum nennt, der ihm persönlich wichtig geworden ist.

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